On the road again…

Karijini National Park – Port Hedland – 80 Miles Beach – Port Smith Caravan Park – Broome

Mit einem lauten Schrei springen wir in’s kühle Wasser, lauschen dem Echo, drehen uns auf den Rücken, paddeln mit den Füßen. Nur ein kleines Stück blauer Himmel ist sichtbar, der natürliche Pool in der Weano Gorge ist eingeschlossen von 30 – 40 Meter hohen Felswänden. Der Weg hierher führt herunter von der Anhöhe durch Spinifex-Gras und über heiße Felsen (wider Erwarten sind wir keiner Schlange begegnet), dann durch eine enge Schlucht. Während die Luft oben in der Hitze zu flimmern scheint, ist es hier in der Gorge angenehm kühl.

Wir sind im Karijini National Park im Landesinneren, haben die erste Nacht in Tom Price verbracht – einer Stadt, die von Minenarbeitern und Lastwagenfahrern lebt -, haben dort unsere Benzin-, Wasser- und Essensvorräte aufgestockt, und uns dann aufgemacht um den National Park zu erkunden. Unser Reiseführer verspricht eine der schönsten Gegenden Westaustraliens, und nach nur wenigen Stunden können wir diese Einschätzung bestätigen. Das hier ist Australien Pur: Rote Erde, tiefblauer Himmel, goldenes Spinifex-Gras, Sandsteinschluchten, Papageien, Einsamkeit. Immer wieder herrlich erfrischende natürliche Schwimmbecken im Felsen, mit Wasser so klar wie aus der Leitung. Wir erwandern die Weano Schlucht, bewundern Spiegelungen im Bach, Farne und Würgefeigen, Bäume mit zahlreichen verschlungenen Wurzeln die hier wachsen. Und wir sehen – zum Glück! – erstaunlich wenige Reptilien. Nur die zahlreichen Eidechsen und die “Kopfnicker-Lizards” (Achtung, dieser Name ist nicht von Biologen bestätigt!), aber zu Ingrids großer Erleichterung keine Schlangen.

Postkartenkitsch Australien: Der rote Kontinent macht hier im Karijini NP seinem Namen alle Ehre.
Postkartenkitsch Australien: Der rote Kontinent macht hier im Karijini NP seinem Namen alle Ehre.
Bevor man zur Gorge kommt, muss man erst durch Spinifexgräser wandern... und hier oben auf der Anhöhe ist es heiß!
Bevor man zur Gorge kommt, muss man erst durch Spinifexgräser wandern… und hier oben auf der Anhöhe ist es heiß!
Unten in der Schlucht sorgen die Wasserläufe für "Kühle", sprich: rund 30 Grad (immerhin 8-10 Grad kälter als oben).
Unten in der Schlucht sorgen die Wasserläufe für „Kühle“, sprich: rund 30 Grad (immerhin 8-10 Grad kälter als oben).
Auf der Suche nach einem natürlichen Pool wandern wir durch enge Schluchten. Suchbild: Wer findet Ingrid (im Kopfstand)?
Auf der Suche nach einem natürlichen Pool wandern wir durch enge Schluchten. Suchbild: Wer findet Ingrid (im Kopfstand)?
Liegt das Schwimmbad nach dem wir suchen etwa hinter der nächsten Wand?
Liegt das Schwimmbad nach dem wir suchen etwa hinter der nächsten Ecke?
Ja! Wenn das nicht einladend ausschaut...
Ja! Wenn das nicht einladend ausschaut…
Nix wie rein in's Wasser! Zum Glück sind wir noch nicht in der Gegend, in der man sich vor Krokodilen fürchten muss... (die würden sich auch schwer tun, durch die Schluchten zu wandern).
Nix wie rein in’s Wasser! Zum Glück sind wir noch nicht in der Gegend, in der man sich vor Krokodilen fürchten muss… (die würden sich auch schwer tun, durch die Schluchten zu wandern).
Ach wie schön ist ein Plantscher im Pool bei den Fortescue Falls.. Wir sind ganz alleine und genießen das Wasser, die Sonne, die wunderschöne Gorge.
Ach wie schön ist ein Plantscher im Pool bei den Fortescue Falls.. Wir sind ganz alleine und genießen das Wasser, die Sonne, die wunderschöne Gorge.

Müde und glücklich kommen wir abends in unserem “Buschcamp” an, dem Eco Retreat Karijini, das von lokalen Aboriginal geführt wird und ein Musterbeispiel für nachhaltigen Tourismus ist. Hier gibt es nur die notwendigste Stromversorgung und Grundwasser. Wir sitzen in unseren Campingstühlen, nippen am kühlen Cider aus unserem (noch nachkühlenden) Kühlschrank und schauen der Sonne beim Sinken zu. Das Abendlicht taucht die ohnehin schon rote Landschaft um uns in noch kräftigere Rot- und Orangetöne.

Was für eine fantastische Landschaft! Vor allem im Abend- und Morgenlicht. Schattenspiele auf einem Termitenhügel...
Was für eine fantastische Landschaft! Vor allem im Abend- und Morgenlicht. Schattenspiele auf einem Termitenhügel…

Am nächsten Tag nehmen wir die zweite Etappe durch den Nationalpark in Angriff, wandern drei Stunden in der Dales Gorge am Fluss entlang, begegnen einem Goanna (einer sehr großen Echse), baden wieder in einem Pool und laufen durch die Hitze zurück zum Auto. Leider reicht das Benzin nicht für weitere Erkundungsfahrten – die Nadel steht schon auf unter einem Viertel und das nächste Roadhouse ist 80 Kilometer entfernt. Also machen wir uns auf den Weg Richtung Norden, Port Hedland, was auch nicht zu schlimm ist, immerhin wartet dort wieder das Meer.

Bei den Reptilien denen wir begegnen handelt es sich zum Glück um freundliche, wunderschöne Goannas, und nicht um Schlangen.
Bei den Reptilien denen wir begegnen handelt es sich zum Glück nicht um Schlangen, sondern um große, aber sehr freundliche und wunderschöne Goannas.

Die Fahrt dorthin ist lang und wäre relativ eintönig (250 Kilometer nichts), wären da nicht die vielen vielen Roadtrains. Roadtrains sind ausgewachsene Lastwagen und werden bis zu 300 Meter (auf privaten Straßen) lang… Nicht die, die auf dieser Strecke fahren, aber es ist tatsächlich auch ein Abenteuer, mit einem Camper 50-Meter-LKWs mit drei oder vier Anhängern zu überholen!

Roadtrain, der erste: Wir stehen nichtsahnend an der Tankstelle, als plötzlich dieser grüne Koloss einbiegt... WOW!
Roadtrain, der erste: Wir stehen nichtsahnend an der Tankstelle, als plötzlich dieser grüne Koloss einbiegt… WOW!
Auf der Fahrt Richtung Norden gibt es Unterhaltung in Form von Roadtrains und ziemlich coolen Gewitterwolken!
Auf der Fahrt Richtung Norden gibt es Unterhaltung in Form von Roadtrains und ziemlich coolen Gewitterwolken!
Auf der Fahrt Richtung Norden gibt es Unterhaltung in Form von Gewitterwolken und Roadtrains.
Regnet es hier ab oder wird die Luft von unten nach oben gezogen? Wir sind uns nicht ganz sicher, sind aber froh dass die Wolke sich neben, und nicht direkt auf der Straße bewegt.

Von Port Hedland fahren wir an der nördlichen Küste Australiens weiter Richtung Osten, Richtung Eighty Mile Beach. Und wieder – kilometerlange Einsamkeit (auf einer Strecke von 464 Kilometern gibt es genau zwei Tankstellen). Und wenn wir von “Hier gibt es nichts” sprechen, dann meinen wir das so: Hier gibt es keine Häuser, keine Dörfer, keine Stromleitungen, kein Trinkwasser, keine Nebenstraßen.. Nichts!

Die Kilometeranzeigen geben hier tatsächlich an, wo sich die nächstgelegene Tankstelle befindet. Dann gibt's jetzt halt mal 285 Kilometer nichts...
Die Kilometeranzeigen geben hier tatsächlich an, wo sich die nächstgelegene Tankstelle befindet. Dann gibt’s jetzt halt mal 285 Kilometer nichts…
Und so schauen sie aus, die Roadhouses... Vier Zapfsäulen, eine Hütte... und dann wieder Kilometer um Kilometer Straße ohne Nix.
Und so schauen sie aus, die Roadhouses… Vier Zapfsäulen, eine Hütte… und dann wieder Kilometer um Kilometer Straße ohne Nix.
Und weil es hier nichts gibt, und auch nicht so viele Autos fahren, kann der Highway auch ruhig als Landebahn verwendet werden. Hier landen im Notfall die Flying Doctors, die Ärzte die mit ihren Kleinflugzeugen in den entlegensten Gegenden Australiens Leben retten.
Und weil es hier auch nicht so viele Autos fahren, kann der Highway ruhig als Landebahn verwendet werden. Hier landen im Notfall die Flying Doctors, die Ärzte die mit ihren Kleinflugzeugen in den entlegensten Gegenden Australiens Leben retten.

Außer, wenn man irgendwann links abbiegt, und 9.7 Kilometer eine Sandpiste entlang fährt, den 80-Miles-Beach-Caravan Park. Dort gibt es Klo’s und Schatten und Duschen und einen Zugang zum Strand der, wie der Name schon sagt, 80 Meilen (das sind 128,7 Kilometer) lang ist, an dem Muscheln in allen Größen, Farben und in allen Formen liegen, an dem sich das Meer hunderte Meter weit zurückzieht wenn Ebbe ist und – an dem Meeresschildkröten nisten!

Auf der Sandpiste ruckelt unser Camper zwar ganz schön, aber wir genießen jeden Kilometer auf dieser sehr fotogenen Straße!
Auf der Sandpiste ruckelt unser Camper zwar ganz schön, aber wir genießen jeden Kilometer auf dieser sehr fotogenen Straße!
Muschelparadies... Leider dürfen wir all diese Schönheiten nicht mit nach Europa nehmen. Deshalb lassen wir unsere Schätze bei unserer Abreise am Strand zurück.
Muschelparadies… Leider dürfen wir all diese Schönheiten nicht mit nach Europa nehmen. Deshalb lassen wir unsere Schätze bei unserer Abreise am Strand zurück.
Und ganz ehrlich: Muscheln sehen halt auch am schönsten aus, wenn sie dort liegen wo sie hingehören...
Und ganz ehrlich: Muscheln sehen halt auch am schönsten aus, wenn sie dort liegen wo sie hingehören…

Wir warten erfolglos bis rund halb 10 Uhr abends am Strand, um mit viel Glück Junge schlüpfen zu sehen. Doch auf unserem Strandspaziergang am nächsten Morgen sehen wir hunderte von frischen Schildkrötenspuren, die hinunterführen zum Meer! Wir haben das große Schlüpfen also knapp versäumt, beschließen aber, eine zweite Nacht hier zu verbringen (die auch erfolglos bleibt, was das Jungschildkröten-Beobachten betrifft).

Schildkrötenspuren! Obwohl wir die Kleinen nicht zu Gesicht bekommen ist es doch ein tolles Gefühl zu wissen, dass hier hunderte dieser bedrohten Tiere geschlüpft sind.
Schildkrötenspuren! Obwohl wir die Kleinen nicht zu Gesicht bekommen ist es doch ein tolles Gefühl zu wissen, dass hier hunderte dieser bedrohten Tiere geschlüpft sind.

Auf dem Weg nach Broome legen wir einen weiteren Zwischenstopp am Port Smith Caravan Park ein, wo wir die wohl (hoffentlich!) heißeste Nacht unseres Lebens verbringen – und das im rein wörtlichen Sinne. Die Temperatur sinkt die ganze Nacht über nicht unter die 40 Grad Marke, wir liegen schlaflos und schwitzend im Camper und verfluchen die absolute und bedingungslose Windstille.

Abends ist es ja noch idyllisch an der Lagune, denn immerhin gehören zu Urlaub "laue" Sommernächte.
Abends ist es ja noch idyllisch an der Lagune, denn immerhin gehören zu Urlaub „laue“ Sommernächte. Blick aus dem Camper.
Heiß! Nach einer sehr durchwachsenen Nacht können wir es kaum erwarten, die Zelte hier abzubrechen. Aber sobald man im Morgengrauen die Türen öffnet, sollte man wegen Sandfliegen und Moskitos besser lange weite Kleidung tragen (unsere Beine und Arme sind trotzdem bereits rot gesprenkelt)...
Doch morgens – HEISS! Nach einer sehr durchwachsenen Nacht können wir es kaum erwarten, die Zelte hier abzubrechen. Aber sobald man im Morgengrauen die Türen öffnet, sollte man wegen Sandfliegen und Moskitos besser lange weite Kleidung tragen (unsere Beine und Arme sind trotzdem bereits rot gesprenkelt)…

Als wir am nächsten Tag schon sehr früh in Broome ankommen, gehen wir erst mal gut frühstücken und checken dann in’s wunderschöne Bali Hai Resort ein. Hier blühen Frangipani-Bäume, Räucherstäbchen sorgen für einen entspannenden Duft, balinesische Statuen zieren den weitläufigen Garten. Wir verbringen den Rest des Tages in unserem wunderbar klimatisierten Zimmer, duschen dreimal, holen uns vom Thailänder gebratene Nudeln und schauen Filme ohne Werbeunterbrechung. Was für ein Luxus nach drei Wochen im Camper (plus zwei in Neuseeland) – wir fühlen uns neugeboren und wie balinesische Götter!

Erholt und entspannt machen wir uns am Morgen nach dem (späten!) Check Out auf den Weg zum Bird Observatory 20 Kilometer südlich von Broome. Anscheinend sollen hier viele Zugvögel Rast einlegen, und die wollen wir natürlich sehen. Über eine rote Sandpiste geht’s durch den Busch, und als wir vor den Informationstafeln stehen und uns einen Überblick verschaffen, bleibt hinter uns ein für’s Outback gemachter Allrad-Jeep stehen. Der alte Mann hinterm Steuer grüßt freundlich, erklärt uns dass hier derzeit alles geschlossen ist und fragt: “Are you bird people?” Wir bejahen, und er schmunzelt, schüttelt den Kopf und lädt uns ein, ihn zu begleiten. Er sei nämlich auf dem Weg zu einem nahegelegenen versteckten Strand, zum jährlichen Einfangen und Beringen der Zugvögel: “Junge Menschen, die schnell laufen können sind immer willkommen!” Und so kommen wir durch Zufall zu einem Erlebnis der besonderen Art, über das wir morgen bloggen werden – versprochen!

Osterüberraschung – wir sind wieder da!

Frohe Ostern aus Down Under wünschen wir, und ja, es gibt uns noch. Wir leben, lachen, entdecken, unternehmen kulinarische Streifzüge durch die Küchen dieser Welt, genießen die Herbstsonne, jammern wegen der kurz gewordenen Tage und arbeiten… Und das ziemlich viel, um genau zu sein genau so viel, dass es sich abends einfach nicht mehr ausgeht, einen Blogeintrag zu schreiben. Dank Osterferien können wir das mit diesem Eintrag ändern – und wir haben auch gleich einiges zu erzählen!

Die zehn freien Herbsttage (dank geschickt eingesetzter Urlaubs- und günstig fallender Feiertage) kommen gerade recht, um unsere nähere Umgebung zu erkunden und wieder neue Gegenden und Attraktionen zu entdecken. In den letzten Monaten waren wir schwer damit beschäftigt, unseren Besucherinnen und Besuchern aus Europa die Highlights unserer neuen Heimat zu zeigen – und da es einfach ein paar „Da muss man hin!“-Stellen gibt, waren wir seit November 6x in Wattamolla, haben 3x Kakadus gefüttert, sind 2x vor Goannas geflüchtet, sind 3x über die Harbour Bridge spaziert, waren 5x Abschiedsessen beim Inder in Bondi, haben 5x auf die Three Sisters in den Blue Mountains hinuntergeschaut… Und hatten gar keine Zeit, neue Highlights zu entdecken! Doch die Besuchersaison ist vorbei, und bevor die nächsten Gäste kommen nutzen wir den Urlaub um viele weitere „Aber dahin müssen wir unbedingt!“-Orte zu finden.

Und so sind wir am Karfreitag Richtung Norden gedüst, wegen eines überhitzten Motors nach 50 Minuten wieder umgedreht, haben den Nachmittag in Bondi verbracht, waren abends essen, sind am Karsamstag wieder gestartet und haben auf dem wunderschönen, aber hoffnungslos überlaufenen Campingplatz Diamond Head im Crowdy National Park eine Nacht verbracht. Statt Osterhasen gibt es hier Känguruhs (und die coole Mum vom Nachbarszelt, die für ihren halbwüchsigen Surfer-Sohn und seine zwei sonnenverbrannten Freunde um 6 Uhr morgens Schokoeier versteckt und vor Vergnügen gejuchzt hat, als der Kampf um’s Osternest etwas „physical“ wurde).

Diamond Head wartet mit schönen Wanderungen durch eine steppenartige Landschaft auf, und vor allem mit einem endlosen Strand, gemütlichen Wellen und drei seltsam geformten Felsen, die sich super erklettern lassen. Der Campingplatz ist voll besetzt, und weil schon etwas weiter weg von Sydney gibt es hier auch genug bogans (oder rednecks oder tscheggl), die mit Axt und Holzhandschuhen zum Campen fahren, in ihren Allrad-Geländewagen den Strand entlang brettern, mehr Bierdosen als Wasserflaschen vernichten und jeden mit hrjehhduuuu mate begrüßen (wenn man’s weiß, dann kann man das Gemurmel verstehen als How are you doing mate).

Abends grasen die Känguruhs hinter unserem Zelt, wir grillen mit Stirnlampen unterm Sternenhimmel, an dem man vom Strand aus sogar die Milchstraße erkennt. Wir wachen mitten in der Nacht auf, weil draußen ein Vogel/Flughund/Sugarglider – irgendetwas fliegendes halt – einen Ton macht, den wir noch nie gehört haben, der aber stark an eine Sirene erinnert. Am morgen klettert die Sonne über die Bäume, wirft ihre wärmenden Strahlen auf unser taunasses Zelt, und wir lassen uns einen Frühstückstee schmecken. Auf der Rückfahrt machen wir Halt in Newcastle, einer charmanten, entspannten Hafenstadt mit dem größten Kohleexporthafen der Welt. Wir genießen unser Ostersonntags-Essen und zwei Schoko-Überraschungseier, liegen auf der Mauer an der Strandpromenade und können unser Glück nicht fassen – sieben Osterferientage, die noch ganz unberührt vor uns liegen. Wir halten euch auf dem Laufenden, versprochen!

Der Campingplatz Diamond  Head liegt direkt am Strand, und die Felsformationen sind ein beliebter Spielplatz für Jung und Alt.
Der Campingplatz Diamond Head liegt direkt am Strand, und die Felsformationen sind ein beliebter Spielplatz für Jung und Alt.
Obwohl, die Alten vergnügen sich lieber in ihren Allrad-Geländewägen am Strand - für einen echten Aussie gibt es nichts schöneres, als auf einer Sandfahrbahn am Meer entlangzubrettern.
Obwohl, die Alten vergnügen sich lieber in ihren Allrad-Geländewägen am Strand – für einen echten Aussie gibt es nichts schöneres, als auf einer Sandfahrbahn am Meer entlangzubrettern. Im Vordergrund wird gefachsimpelt, im Hintergrund geparkt.
Wir genießen den Sonnenuntergang vom Felsen aus...
Wir genießen den Sonnenuntergang vom Felsen aus… Unser fahrbarer Untersatz Schlucki würd ein Autorennen am Strand wohl eher nicht überleben.
Doch vor Einbruch der Dunkelheit unternehmen wir noch eine kleine Wanderung durch's Buschland hinauf zum Mermaid Lookout. Ein Baum in der Pampa...
Doch vor Einbruch der Dunkelheit unternehmen wir noch eine kleine Wanderung durch’s Buschland hinauf zum Mermaid Lookout. Ein Baum in der Pampa…
...und hier das Making Off dazu. Damit wir euch auch mal einen Blick hinter die Kulissen bieten können.
…und hier das Making Off dazu. Damit wir euch auch mal einen Blick hinter die Kulissen bieten können.
Auf der Heimfahrt am nächsten Tag machen wir Halt in Newcastle, einem beinahe italienisch anmutenden Städtchen am Meer.
Auf der Heimfahrt am nächsten Tag machen wir Halt in Newcastle, einem beinahe italienisch anmutenden Städtchen am Meer.
In Newcastle gibt's nicht nur einen Leuchtturm, hunderte gelber Blumen und eine wunderschöne Strandpromenade, sondern auch den größten Kohleexporthafen der Welt.
In Newcastle gibt’s nicht nur einen Leuchtturm, Pelikane und eine wunderschöne Strandpromenade, sondern auch den weltweit größten Kohleexporthafen.
Trotzdem scheinen die Uhren hier noch etwas langsamer zu gehen als in Sydney. Die Abfahrtszeiten der Züge werden am Bahnhof jedenfalls noch nicht auf unpersönlichen LED-Anzeigetafeln verkündet, sondern auf die altmodische Art.
Trotzdem scheinen die Uhren hier noch etwas langsamer zu gehen. Die Abfahrtszeiten der Züge werden  jedenfalls nicht auf unpersönlichen LED-Anzeigetafeln verkündet, sondern auf die altmodische Art.
Liegt vielleicht daran, dass es sich am Meer einfach entspannter lebt. Denn wenn die Wellen gut sind, muss die Arbeit warten - dann geht's erst mal auf's Surfbrett!
Liegt vielleicht daran, dass es sich am Meer einfach entspannter lebt. Denn wenn die Wellen gut sind, muss die Arbeit warten – dann geht’s erst mal ab auf’s Surfbrett!